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	<title>zuhauseankommen | Chameleon Intercultural Training &amp; Coaching</title>
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		<title>Rückkehr war jedes Mal anders – Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 12:21:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt mal „Butter bei die Fische“ &#8211; Wie waren denn eigentlich meine eigenen Rückkehr-Erfahrungen? Lange habe ich mich um das Schreiben dieses Artikels gedrückt. Denn rückblickend hätte ich es mir eigentlich nicht so schwer machen... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #33cccc;">Jetzt mal „Butter bei die Fische“ &#8211; Wie waren denn eigentlich meine eigenen Rückkehr-Erfahrungen?</span></h3>
<p>Lange habe ich mich um das Schreiben dieses Artikels gedrückt. Denn rückblickend hätte ich es mir eigentlich nicht so schwer machen müssen. Wenn ich das gewusst hätte, was ich im Laufe der letzten Jahre über Veränderungsprozesse, Kulturschock, Rückkehrschock und Third Culture Kids gelernt habe, und wenn ich spezialisierte Unterstützung erhalten hätte, ja dann…! Dann wären mir so einige Umwege und Mühen erspart geblieben. Und dennoch bin ich dankbar für jede einzelne Erfahrung. Ich bin an ihnen enorm gewachsen und ohne sie wäre ich heute nicht die, die ich bin.</p>
<p>In der Hoffnung, dass ihr etwas für euch mitnehmen könnt, versuche ich nun, meine drei Rückkehr-Erfahrungen aus damaliger Sicht zu beschreiben und dann mit dem Abstand, den ich heute habe, zu kommentieren. Es folgt der erste Teil.</p>
<h3><span style="color: #33cccc;">Die erste Rückkehrerfahrung</span></h3>
<p>Als Kind deutscher Eltern bin ich im Ausland geboren und aufgewachsen. Zu Hause haben wir immer Deutsch gesprochen, ich habe zum größten Teil deutsche Schulen besucht und wir haben die Sommer- oder Weihnachtsferien in Deutschland bei den Großeltern verbracht. Ich identifizierte mich als Weltbürger, aber dennoch stark der deutschen Kultur zugehörig, sprach fließend Deutsch und stach auch optisch nicht aus dem Masse heraus.</p>
<p>Erst als ich mit 18 Jahren nach Deutschland kam, um meine Ausbildung anzufangen, wurde es mir schlagartig klar: Innen drin war ich anders. Dieses Phänomen beschreiben Pollock/van Reken/Pflüger in ihrem Buch „Third Culture Kids – Aufwachsen in mehreren Kulturen“ als das des „Heimlichen Einwanderers“. Ich hatte noch nie zu Neue Deutsche Welle Musik getanzt, ich kannte die Verkehrsregeln für Radfahrer nicht und habe viele Witze einfach nicht verstanden, weil ich mit einer anderen Art Humor aufgewachsen war. In Gesprächen mit anderen wurde deutlich, dass ich zu vielen aktuellen gesellschaftlichen Themen gar nichts wusste (es war das Jahr 1991 und es gab damals noch kein Internet!) und ich kam mir dumm vor. Vieles von dem, was ich in meinem Auslandsleben gelernt hatte und worauf ich stolz war, schien überhaupt nicht mehr relevant. Bei mir setzte sofort der Fluchtinstinkt ein: „Ich muss hier wieder weg!“ und ich wollte gleich nach Beendigung der Ausbildung wieder ins Ausland.</p>
<h3><span style="color: #33cccc;">Rückblickend war die erste Rückkehr eigentlich keine</span></h3>
<p>Auch wenn es für mich de facto keine Rückkehr war, so hatte ich dennoch unbewusst die Erwartungshaltung entwickelt, dass es sich wie Heimat anfühlen musste. Aber das konnte es natürlich nicht. Das einzige ortsbezogene Heimatgefühl, das ich kannte, war das „im Ausland sein“, da fühlte ich mich am wohlsten. Auf der Beziehungsebene waren meine engste Familie meine Heimat und ganz wichtig, meine Freunde, die Ähnliches erlebt hatten. Wir hielten ganz stark zusammen, reisten kreuz und quer durch’s Land und auch ins Ausland, um uns gegenseitig zu besuchen. Das machen wir übrigens bis heute!</p>
<p>So richtig eingelebt habe ich mich damals in Deutschland nicht. Insgesamt waren es sieben Jahre, in denen ich nicht immer im Hier und Jetzt lebte, sondern stets mit großer Sehnsucht auf das nächste Auslandsabenteuer hin fieberte.</p>
<blockquote><p>Auch wenn ich mich in der weltoffenen Stadt Hamburg sehr wohl fühlte, eine international ausgerichtete Ausbildung machte, wunderbare weltoffene neue Freunde fand, mich in die Liebe meines Lebens verliebte, einen spannenden ersten Job landete und mich mit der lokalen Kultur auseinandersetzte, so hatte alles irgendwie einen faden Beigeschmack.</p></blockquote>
<p>Im Nachhinein denke ich mir, hätte ich diese Zeit doch eigentlich voll genießen können. Aber ich hatte eines überhaupt nicht getan: Meine Abschiede, meine inneren und äußeren Veränderungen und meine Trauer darüber bewusst zu verarbeiten. Ich tat alles, um mich mit Spaß und neuen Erlebnissen bei Laune zu halten, bis ich wieder ins Ausland gehen konnte. Der fade Beigeschmack war einerseits das Vermissen des aufregenden Auslandslebens, aber auch das Verdrängen tieferer Gefühle. Denn sonst hätte ich mich ja der schmerzhaften Trauer stellen müssen. An dieser Stelle sei nur gesagt, die Trauer kam dann viele Jahre später aus heiterem Himmel und mit doppelter Wucht. Und das gehört zu den Dingen, die ich mit heutigem Wissen anders und viel früher angegangen wäre.</p>
<p>Bis hierhin heute meine Reflexionen zu meiner ersten Rückkehr, die nächsten folgen bald. Ich hoffe, ich konnte euch auf meiner Reise ein Stück weit mitnehmen. Auch wenn ich die Rückkehr als Third Culture Kid erlebt habe, lassen sich dennoch einige Tipps für Rückkehrer im Allgemeinen ableiten, die ich euch ans Herz legen möchte.</p>
<h3><span style="color: #33cccc;">6 Tipps für die Rückkehr:</span></h3>
<ul>
<li>Halte dich während des Auslandsaufenthalts über die gesellschaftlichen Entwicklungen in der Heimat auf dem Laufenden</li>
<li>Pflege den Kontakt zu Freunden und Familie in der Heimat, daran kannst du nach der Rückkehr einfacher anknüpfen</li>
<li>Prüfe, mit welcher Erwartungshaltung du zurückkehrst und mach einen Realitätscheck</li>
<li>Verarbeite deine Erfahrungen und Gefühle bewusst und suche dir ggf. Unterstützung</li>
<li>Wie kann ich die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Auslandsleben in das Leben in der Heimat so integrieren, dass es sich für mich gut anfühlt?</li>
<li>Pflege Kontakte zu anderen, die Ähnliches erlebt haben</li>
</ul>
<p>Wenn du dir bei deiner eigenen Rückkehr Unterstützung wünschst, biete ich hierzu <a href="https://chameleon-coaching.com/einzelpersonen/">Einzelcoaching</a> und ganz neu auch ein <a href="https://chameleon-coaching.com/arriving/">Gruppencoaching</a> an. Nimm gerne <a href="https://chameleon-coaching.com/kontakt/">Kontakt</a> mit mir für ein kostenloses Kennenlerngespräch auf oder suche dir direkt einen <a href="https://calendly.com/chameleon_coaching/30min">Termin in meinem Kalender</a> aus.</p>
<p>Für diejenigen von euch, die Eltern von Third Culture Kids sind und sich über eine gute Begleitung bei der Rückkehr Gedanken machen, biete ich eine <a href="https://chameleon-coaching.com/einzelpersonen/">Erstberatung</a> an und empfehle gerne spezialisierte Kolleginnen aus meinem Netzwerk.</p>The post <a href="https://chameleon-coaching.com/rueckkehr-war-jedes-mal-anders-teil-1/">Rückkehr war jedes Mal anders – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://chameleon-coaching.com">Chameleon Intercultural Training & Coaching</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Rückkehr aus dem Ausland – Zwischen Heimatgefühlen und Entfremdung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wiebke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 14:29:58 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rückkehr nach einer Auslandsentsendung erlebt jeder auf seine ganz individuelle Weise. Ob als Entsandte(r), mitausreisende(r) Partner(in) oder Kind, jeder findet sich in seinem eigenen Tempo wieder in der Heimat zurecht. Dabei spielen neben der eigenen Persönlichkeit mehrere Faktoren eine Rolle:</p>
<ul>
<li>Ziehe ich an den alten Wohnort zurück oder geht es in eine ganz neue Region?</li>
<li>Wie oft war ich bereits im Ausland?</li>
<li>Wie lange war ich weg?</li>
<li>Wie gut habe ich den Kontakt zur Heimatkultur gepflegt?</li>
<li>Was waren die Gründe und die äußeren Umstände für die Rückkehr?</li>
<li>In welcher Lebensphase befinde ich mich?</li>
<li>Welche schulische oder berufliche Perspektive habe ich?</li>
<li>Welche Pläne habe ich für die Zukunft?</li>
</ul>
<p>Während manche offenbar überglücklich sind, sich wieder in vertrauten Gefilden zu bewegen, setzt bei vielen nach einiger Zeit die Ernüchterung ein. Warum eigentlich? Was genau passiert da? Das Thema Rückkehr ist sehr vielschichtig und manchmal können wir nur schwer in Worte fassen, was wir empfinden und erleben, geschweige denn mit anderen darüber reden. Ich möchte dazu drei wichtige Aspekte der Rückkehr (in Anlehnung an Gerhard Winter, 1996) näher erläutern:</p>
<h3><span style="color: #7eb4b8;"><strong>1. Veränderung von Wertorientierungen und Lebenseinstellungen</strong></span></h3>
<p>Anfangs sind die meisten deutschen Rückkehrer froh, dass das Land so sauber, ordentlich, umweltbewusst, wirtschaftlich entwickelt, sicher und politisch stabil ist. Nach der anfänglichen Euphorie macht sich bei Einigen eine Art Leere und Befremdung breit. Warum sind die Leute so gestresst und unflexibel? War Deutschland schon immer so konsum- und leistungsorientiert? Im Ausland nimmt man automatisch eine andere Perspektive ein und betrachtet nun alles mit dieser neuen Brille.</p>
<p>Je nachdem, wie lange man im Ausland war, herrscht mittlerweile ein anderes politisches Klima, die Wirtschaft steckt in einer Rezession oder gar das ganze Land in einer Pandemie mit tiefgreifenden Folgen für das öffentliche Leben. Die gesellschaftlichen Themen in der deutschen Presse und auch die Gespräche im näheren Umfeld spiegeln ein deutlich engeres Weltbild wider als das, was man selbst im Ausland entwickelt hat. Die Menschen mögen vielleicht selbstbezogen oder engstirnig wirken und scheinen sich gar nicht bewusst, wie gut es ihnen in Deutschland im internationalen Vergleich eigentlich geht.</p>
<h3><span style="color: #7eb4b8;"><strong>2. Entfremdung von Familie und Freunden</strong></span></h3>
<p>Die Familie und die alten Freunde nehmen einen zumeist herzlich wieder auf und man genießt diese erste Zeit des Wiederanknüpfens sehr, hat man alle doch so sehr im Ausland vermisst. Auch bei ihnen ist die Zeit nicht stehen geblieben und es gab Geburten, Hochzeiten, Scheidungen, Todesfälle, neue Jobs, Umzüge und nur wer im Ausland den Kontakt aufrecht gehalten hat, verliert nicht den Anschluss.</p>
<p>Während man voller Enthusiasmus ist und von all den Erlebnissen und wichtigen Erkenntnissen aus dem Ausland erzählen möchte, stößt man oft schon nach kurzer Zeit auf Unverständnis oder Desinteresse. Bisweilen wird man als arrogant abgestempelt, wenn man ganz natürlich von einem kürzlichen Erlebnis erzählt („Neulich auf der Chinesischen Mauer&#8230;“). Die Veränderungen in den Wertorientierungen und Lebenseinstellungen haben die Daheimgebliebenen nicht mitvollzogen und es wird einem schmerzlich bewusst, dass man sich ein Stück weit „auseinandergelebt“ hat. Nicht selten bevorzugen Rückkehrer es, nicht mehr über ihre Auslandserfahrungen zu sprechen.</p>
<h3><span style="color: #7eb4b8;"><strong>3. Verlust von beruflichen und privaten Kompetenzbereichen</strong></span></h3>
<p>Die Auslandsentsendung wird oft als wichtiger Karriereschritt genutzt und strategisch geplant. Ebenso sollte auch die berufliche Wiedereingliederung nach der Rückkehr rechtzeitig geplant und professionell unterstützt werden, denn allzu oft sehen sich Rückkehrer mit Karriererückschritten oder geringer Würdigung ihres Auslandsfachwissens konfrontiert. Schnell wird dann ein erneuter Auslandsaufenthalt angestrebt oder das Unternehmen gewechselt.</p>
<p>Im privaten Bereich kann es ebenfalls passieren, dass die hart erkämpften „Auslands-Survival-Taktiken“ in der Heimat nun obsolet erscheinen (z.B. schnelles Netzwerken, Fremdsprachen, Rechtslenker oder in chaotischem Verkehr fahren, Aufspüren von deutschsprachigen Ärzten und Rezeptzutaten, etc.). Hinzu kommt, dass die mitausreisenden Partner(innen) in ihrem Beruf häufig pausieren mussten und sich nun sorgen, den Anschluss verloren zu haben. Auch ein Kind, dass sich beispielsweise im amerikanischen Schulsystem bestens auskannte, erscheint nun inkompetent im deutschen Schulsystem und muss sich gegen Vorurteile der Mitschüler und Lehrer durchsetzen.</p>
<h3><span style="color: #7eb4b8;"><strong>Rückkehr oder Neuanfang?</strong></span></h3>
<p>Das Wort Rückkehr drückt eigentlich nicht ganz genau das aus, was es ist. Es handelt sich nämlich nicht um ein Zurück in das alte Leben, denn das ist nach all den Erlebnissen und der persönlichen Weiterentwicklung im Ausland gar nicht möglich. Man ist aus dem früheren Leben herausgewachsen wie aus einem alten Paar Schuhe, das nicht mehr passt. Rückkehr erinnert auch ein wenig an „Rückschritt“ und man hadert mit sich, ob man nicht tatsächlich „zurück auf Los“ muss.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-4080 alignleft" src="https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-300x300.png 300w, https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-1024x1024.png 1024w, https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-150x150.png 150w, https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-768x768.png 768w, https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-1060x1060.png 1060w, https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-550x550.png 550w, https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los-500x500.png 500w, https://chameleon-coaching.com/wp-content/uploads/2020/10/Foto-Zurueck-auf-Los.png 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ein wichtiger Schritt zum Wiedereinleben und wirklichen Ankommen ist das Verarbeiten der Erfahrungen und der damit einhergehenden Emotionen. Die Rückkehr ist genauso ein Übergangsprozess wie die Ausreise und die Eingewöhnung im Ausland &#8211; ein Prozess mit Abschieden, Wiedersehensfreude, Trauer, Verwirrung und Neuorientierung. Dieser Übergangsprozess fordert uns zur Reflexion und Auseinandersetzung mit uns selbst auf und bietet enormes Potenzial für persönliches Wachstum. Dazu gehört auch, sich mit seinen Gefühlen auseinanderzusetzen &#8211; besonders mit den widersprüchlichen und den ganz unangenehmen Gefühlen. Gefühle wollen gefühlt werden, denn wenn man sie unterdrückt, kommen sie solange durch die Hintertür wieder, bis man ihnen Raum gibt. Das braucht Zeit und Mut. Corona hat Vielen eine außergewöhnlich traumatische Rückkehr beschert. Umso mehr sind Achtsamkeit, Geduld und eine große Portion liebevollen Selbstmitgefühls gefragt.</p>
<blockquote><p>&#8222;You get a strange feeling when you&#8217;re about to leave a place. Like you&#8217;ll not only miss the people you love, but you&#8217;ll miss the person you are now at this time and this place, because you&#8217;ll never be this way ever again.&#8220; &#8211; Azar Nafasi</p></blockquote>
<p>Belohnt wird man mit innerer Klarheit und innerem Frieden, die den Weg frei machen für das neue integrierte Ich, mit neuer Lebensfreude, frischem Mut und einer Vision für die Zukunft. Als Coach begleite ich Rückkehrer auf diesem Weg, denn es ist um ein Vielfaches schwerer, ihn allein zu beschreiten. Da ich Vernetzung mit Gleichgesinnten für ebenso wichtig halte, biete ich gemeinsam mit meiner Kollegin Christina Kapaun ein Gruppen-Coaching für Rückkehrer an: „Arriving“. <a href="https://chameleon-coaching.com/arriving/"><strong>Hier findest du alle Infos zu „Arriving“ und die Termine, wann die nächste Gruppe startet.</strong></a></p>
<p>In meinen kommenden Artikeln findet ihr „Meine 5 Top Tipps für eine sanfte Landung“ und ein paar Einblicke in meine eigenen Rückkehrerfahrungen. Stay tuned!</p>The post <a href="https://chameleon-coaching.com/rueckkehr-aus-dem-ausland-zwischen-heimatgefuehlen-und-entfremdung/">Rückkehr aus dem Ausland – Zwischen Heimatgefühlen und Entfremdung</a> first appeared on <a href="https://chameleon-coaching.com">Chameleon Intercultural Training & Coaching</a>.]]></content:encoded>
					
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